Künstlerische Entwicklung



- aus der Sicht des Künstlers -


Wolfgang Tulle malt und zeichnet seit seiner Schulzeit.

Gefragt, ob er denn bei der retrospektiven Betrachtung seiner Arbeiten eine Linie oder eine Entwicklung erkennen könne, nickt er zustimmend,  kann allerdings den Duktus seiner Werke nicht sofort in Worten beschreiben.

Nach längerem Nachdenken und angesichts aller vor ihm liegenden Werke und nach mehreren Formulierungsversuchen beschreibt er seine künstlerische Entwicklung als aus drei Phasen bestehend:


- Phase I -

" kühn und keck - mutig drauf los "


- Phase II -

" unterwegs auf der Suche nach meinem eigenen Thema/Motiv "


- Phase III -

" Elemente der mikro-elektronischen Technik werden Teil eines grafischen Konzepts freien Komponierens "


Wolfgang Tulle legt Wert darauf, dass die 3 Phasen keine chronologische Zuordnung bedeuten, obgleich sie tatsächlich nacheinander stattgefunden haben. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Überschneidungen aus  Entstehungsdatum der Arbeiten und der Zugehörigkeit zu einer Schaffensphase genauso wie für seine Verwendung von Ausdrucksmitteln innerhalb der einzelnen Phasen.

Zu einem jeweils nicht bestimmbaren Zeitpunkt hatte sich die jeweilige Phase manifestiert und war seitdem dominant.


Wolfgang Tulle

"am Farbstift"

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